Der Ausstellungssaal des Deutsch-Chilenischen Bundes öffnete nach langer Pandemiepause wieder seine Pforten, um eine Retrospektive der Malerin Astrid Boese vorzustellen. Die deutsch-chilenische Künstlerin ließ sich an der Universidad de Chile unter anderem von Adolfo Couve ausbilden. Den Mittelpunkt ihrer Werke macht eine existentialistische Betrachtung der weiblichen Figur aus, deren Formen sie eine subtile Abstraktion abgewinnt. Im DCB zeigt sie 14 Ölgemälde, die in den vergangenen Jahren entstanden sind. Die Ausstellung ist montags bis freitags bis zum 24. September geöffnet.

Astrid Boese 
Enrique Solanich, Marlen Thiermann und René Focke 
Marlen Thiermann, Geschäftsführerin des DCB 
Annelie Kortemeier und Malena Bonino 
María Elena González, Catalina Vorwerk und Heidi Rathke 
Ivonne Grimal, Karin Boese und Francisca Flores 
Victoria Olhberry, Olivia Vorwerk und Jacinta Olhberry 
Arturo Arrigorriaga und Patricio González 
Catalina Vorwerk und Valentina Prat
Fotos: Birgit Krumbach



