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Donnerstag, 2 April 2020
Start Musik Empfehlenswerte Klassikeinspielungen – März 2018

Empfehlenswerte Klassikeinspielungen – März 2018

Zusammenstellung: Walter Krumbach

 

Richard Wagner: «Parsifal»

René Kollo, Gottlob Frick, Dietrich Fischer-Dieskau, Christa Ludwig, Hans Hotter; Wiener Philharmoniker/Georg Solti

Decca, 4 CDs + 1 Blu-ray Audio.

Erscheint am 2. März 2018.

 

Neuauflage der hochgelobten Aufnahme aus dem Jahr 1972.

 

The King’s Singers: Madrigale und Lieder der Renaissancezeit

The King’s Singers

Warner Classics, 8 CDs.

Erscheint am 2. März 2018.

 

Sechs Sänger des King’s College von Cambridge gründeten 1968 ein Vokalsextett von Ausnahmerang. Das Ensemble hält sich (mit Besetzungsänderungen) bis heute unvermindert erfolgreich. Die Retrospektive-Box bringt über sieben Stunden Renaissancezeit-Kompositionen aus Italien, England, Frankreich, Spanien, Deutschland und den Niederlanden.

 

Monteverdi und Gabrieli: Osterfeier im Markusdom zu Venedig um 1600

Dimitri Betti (Orgel), Elisabetta Braschi, Elisabetta Caruso und Sumiko Okawa (Soprane), Simone Emili und Kentaro Kitaya (Tenöre); Ensemble Capriccio Armonico & Ensemble San Felice/Federico Bardazzi

Brilliant Classics, 1 CD.

Erscheint am 16. März 2018.

 

Claudio Monteverdis und Giovanni Gabrielis unverkennbar venezianischen Prachtwerke, im Jahr 2016 neu eingespielt. Solisten und Chor werden von Flöten, Posaunen, Cembalo, Orgel und Schlagwerk unterstützt.

 

Antonio Vivaldi: Gloria

Julia Lezhneva (Sopran), Franco Fagioli (Countertenor); I Barocchisti, Coro de la Radiotelevisione Svizzera/Diego Fasolis

Decca, 1 CD.

Erscheint am 23. März 2018.

 

Zwei Ausnahmesolisten und ein herausragendes Barockensemble unter der Leitung des Vivaldi-Experten Diego Fasolis führen das populärste Chorwerk des venezianischen Meisters auf.  

 

Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis

Ann Helen Moen, Roxana Constantinescu, James Gilchrist, Benjamin Bevan, Bach Collegium Japan/Masaaki Suzuki

BIS, 1 SACD.

Erscheint am 30. März 2018.

 

Der japanische Bach-Experte Suzuki stellt nun, nachdem er Mozarts c-Moll-Messe aufnahm, seine Lesart von Beethovens monumentalem kirchlichen Werk vor.     

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