Vom 11. bis 13. Juni war die Deutsche Schule Sankt Thomas Morus Gastgeberin des Wettbewerbs «Jugend debattiert». Insgesamt nahmen 30 Elft- und Zwölftklässler von 15 Deutschen Schulen aus ganz Chile an der dreitägigen Veranstaltung teil. In der ersten Qualifikationsrunde lautete das Diskussionsthema: «Soll der Schulbeginn in Chile landesweit auf 9.30 Uhr verschoben werden?» In der zweiten Runde ging es um die Frage: «Soll Deutschland einen allgemeinen verpflichtenden Militärdienst einführen?» Die Finalisten beschäftigten sich mit dem Thema: «Soll in Chile die Verbreitung von Fake News im Internet strafrechtlich verfolgt werden?»
Besonders vier Schüler und Schülerinnen konnten die Jury überzeugen: Ema Jordán von der Schweizer Schule errang den ersten Platz, gefolgt von Martina Dünner (DS Valdivia) auf Platz zwei. Gabriel Kühne und Franz Rosenthal, beide von der Sankt Thomas Morus Schule, belegten den dritten beziehungsweise den vierten Platz. Alle vier beeindruckten durch starke Argumentationsfähigkeit und einen souveränen Umgang mit der deutschen Sprache. Die beiden Erstplatzierten werden Chile beim internationalen Debattenwettbewerb für Südamerika in Rio de Janeiro vertreten.









Fotos: Birgit Krumbach



