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lunes, 5. diciembre 2022
Etiquetas Literatur

Tag: Literatur

Der Historienroman «La guerra de Mahler» von Raúl Sohr

Robert Mahler, ein sensibler jüdischer Wiener Musiker, schüchtern und Pazifist, wird ungewollt zum Helden im Zweiten Weltkrieg. Er emigriert nach Valdivia und verhindert dort, dass eine Gruppe einheimischer Nationalsozialisten den Deutschen am Ende des Krieges den Einsatz einer Wunderwaffe ermöglicht.

Klassiker der Weltliteratur: «Die Elixiere des Teufels» von E.T.A. Hoffmann

Sigmund Freud nannte es das Unbewusste, C. G. Jung sprach vom «Schatten» und für den Krieg-der-Sterne-Bösewicht Lord Vader war es «die dunkle Seite der Macht»: Das Fantastische zieht in E.T.A. Hoffmanns «Die Elixiere des Teufels» den Menschen in seinen Bann und lässt ihn nicht mehr los.

Fjodor Dostojewskij und sein Roman «Die Dämonen»

Die Welt ist aus den Fugen geraten, heißt es derzeit häufig angesichts von Krisen und Konflikten. Doch warum? Fjodor Dostojewski fand darauf schon vor knapp 150 Jahren eine Antwort.

Die Mapuche – stolze Reiterkrieger in Araukanien

Sie errichteten keine imposanten Pyramiden wie die Maya oder Azteken; und sie herrschten nicht über ein riesiges Reich wie die Inka. Doch von allen indigenen Ureinwohnern Amerikas leisteten die Mapuche in Chile den spanischen Konquistadoren und später den chilenischen Soldaten am erfolgreichsten Widerstand. Wer waren diese furchtlosen, ihre Freiheit liebenden Krieger?

Steine rollen gegen das verfluchte Schicksal

Hat das Leben einen Sinn? Und wenn nicht, wie werden wir mit der Sinnlosigkeit fertig? Existenzialisten befassten sich mit dem Problem. Ihre Antworten überzeugen nur teilweise.

Herrschaft der Fantasie und Fiktionen

Schriftsteller, die nicht nur über bessere Zeiten schreiben, sondern sie auch umsetzen wollen: In der Bayerischen Räterepublik 1919 dauerte dieser Versuch etwa vier Wochen.

Buchtipp «El peso de la noche» von Jorge Edwards

In seinem Roman «El peso de la noche» zeigte Jorge Edwards 1965 seine Vision von der chilenischen Bourgeoisie auf: nach außen hin ordnungsliebend den Status quo sichernd, innerlich an Dekadenz und Gefühlslosigkeit zerbröckelnd.

Ein Treffpunkt für Menschen, nicht für Bücher: Imagewandel der Bibliotheken

Sind Bibliotheken im digitalen Zeitalter überflüssig geworden? Einige wollten dieses Todesurteil nicht hinnehmen und haben sich selbst neu erfunden. Aus der Bibliothek wird jenseits von Bücher- und Medienausleihe ein Lern- und Begegnungsort.

Mario Vargas Llosa stellt sein neues Buch über Liberalismus in Chile vor

Der peruanische Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa war vergangene Woche in Santiago de Chile und stellte sein neuestes Buch vor – eine liberale Aufklärung gegen rechten und linken Irrationalismus.

Lesung von Ijoma Mangold an der Schule Sankt Thomas Morus

Kulturelle Identität lautete das Motto am Tag des Buches, dem 23. April, in der St.-Thomas-Morus-Schule. Der deutsch-nigerianische Journalist und Buchautor Ijoma Mangold hielt dazu vor Schülern der Media eine Lesung aus seiner in Deutschland vielbeachteten Autobiografie «Das deutsche Krokodil – Meine Geschichte».
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