Neu auf dem Plattenmarkt

Ludwig van Beethoven: Die Klaviersonaten Vol. 2
Alfredo Perl (Klavier)
Audite, 5 CDs
Erscheint am 8. Mai 2026.
Nach seiner erfolgreichen Gesamteinspielung in den 1990er Jahren begab sich Alfredo Perl jetzt erneut ins Tonstudio, um Beethovens sämtliche Sonaten, Bagatellen, Variationen, Fantasien und Präludien für Klavier aufzunehmen. Die zweite Folge enthält einige der beliebtesten Sonaten, wie die «Mondscheinsonate», die «Pastorale», die «Waldstein» und die «Appassionata».

Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks/Georg Solti
Decca, 1 Vinyl
Erscheint am 8. Mai 2026.
Georg Solti hatte mit dem greisen Richard Strauss noch zusammen gearbeitet und sein Werk eingehend studiert. Im September 1979 leitete er im Münchener Herkulessaal die vorliegende Einspielung. Es sollte die letzte analoge Aufzeichnung der Decca sein, die sich fortan vollends der Digitaltechnik zuwandte.

Wolfgang Amadeus Mozart: Vier Hornkonzerte; Rondò KV 371
Martin Owen (Horn), Manchester Camerata/Gábor Takács-Nagy
Chandos, 1 CD
Erscheint am 15. Mai 2026.
Mozarts beliebte Konzerte, gespielt von dem englischen Virtuosen Martin Owen, der zurzeit einer der gefragtesten Hornisten Europas ist und mit so renommierten Ensembles wie den Berliner Philharmonikern, dem BBC Symphony Orchestra, der Britten Sinfonia, dem Haffner Wind Ensemble und dem Royal Philharmonic Orchestra aufgetreten ist.

Javier Contreras: Werke für zwei Gitarren
José Antonio Escobar, Javier Contreras (Gitarren)
Naxos, 1 CD
Erscheint am 22. Mai 2026.
Werke der letzten Jahre, die der Chilene Javier Contreras für das Dúo Sudamericano konzipierte, das er mit José Antonio Escobar bildet. Contreras’ Empfinden orientiert sich an einem breiten musikalischen Ausdrucksspektrum, das von südamerikanischer Volksmusik bis zum Jazz reicht.

Franz Schubert: Treasures
Rudolf Buchbinder (Klavier)
Deutsche Grammophon, 2 CDs
Erscheint am 29. Mai 2026.
Zu Schuberts Zeit erfreuten sich Walzer, Ecossaisen und Ländler großer Beliebtheit, was ihn dazu veranlasste, Tänze in beträchtlicher Anzahl zu komponieren. Rudolf Buchbinder erweckt diese Miniaturen mit Spontaneität und der Sachkenntnis seiner fast sieben Jahrzehnte währenden Laufbahn eindringlich zum Leben.



