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sábado, 26. septiembre 2020
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Der DCB-Vorstand stellt sich vor

Neben dem Cóndor ist der Deutsch-Chilenische Bund eine der wichtigsten Institutionen für die deutsche Gemeinschaft in Chile. Daher stellen sich hier die Vorstandsmitglieder anhand eines kurzen Fragebogens vor. Die sechs werden sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden René Focke bis mindestens 2021 in ihrem Amt engagieren.

1.- Wenn Sie wieder auf die Welt kämen, würden Sie den gleichen Beruf ergreifen?
2.- Wer war und ist Ihr Vorbild?
3.- Was macht Sie glücklich?
4.- Wen würden Sie gerne einmal treffen?
5.- Weshalb würden Sie nie aus Chile auswandern?
6.- Welches Buch lesen Sie gerade oder wollen Sie demnächst lesen?
7.- Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
8.- Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Laura Doffing, Beisitzerin

1.- Auf jeden Fall! Als Juristin lernt man die Spielregeln der Gesellschaft des Landes kennen, in dem man studiert hat. Außerdem hätte ich aber gerne Pädagogik studiert.   

3.- Als Erstes mit meiner Familie zusammen zu sein, als Zweites, wenn ich einem Jugendlichen durch Erziehung zu einer besseren Zukunft verhelfen kann oder ihm geholfen habe.  

4.- Ich hätte gerne Dr.Martin Luther King Jr. getroffen. Ich würde gerne wissen, woher er die Kraft und Energie nahm, um seine Ideen zu verteidigen, und, wie er es in Zeiten ohne Internet geschafft hat, so viele Leute vor dem Monument von Abraham Lincoln am 28. August 1963 zu versammeln um seine berühmte Rede «I have a dream» zu halten.   

5.- Wegen des Klimas. Ich liebe das mediterrane Klima hier in Santiago. Es ist sehr angenehm mit viel Sonne und Hitze, aber kühlen Nächten.  ,  

6.- Ich habe letztens von dem Thema der Zukunftsforschung von Michel Godet erfahren. Ich möchte dieses Thema vertiefen, um bessere strategische Planungen in Schulen durchführen zu können. Ich werde «La prospectiva estratégica» von Michel Godet lesen.  

7.- Meistens das Gegenteil von dem, was ich in der Zeit vor den Ferien gemacht habe, z.B. habe ich viel für meine Arbeit lesen müssen, daher lese ich einen Roman, aber ich gehe immer gerne ins Schwimmbad des Club Manquehue.

8.- Genieße deine Freiheit, hänge nicht am Materiellen. Die Menschen sollten die Beziehungen mit der Familie, mit den Freunden und Kollegen genießen und viele herrliche Erfahrungen sammeln. Man soll leicht durchs Leben gehen, um nicht die Freiheit zu verlieren.

Ignacio Dockendorff, Beisitzer

1.-  Ja. Die Medizin war für mich eine Leidenschaft und eine Art mein Leben zu organisieren.

2.- An erster Stelle mein Vater, der mich seit klein auf in der Medizin unterwiesen hat, und ich somit den Menchen helfen konnte. Später hatten Einffluss auf meine  Entscheidung die Ärzte Lorenz Böhler und Arthur Steffee.

3.- Ein gutes Konzert auf einer besonderen Bühne zu genießen.

4.- Andrea Wulf, Autorin der «La invención de la naturaleza.»

5.- Ich war immer überzeugt, dass Chile etwas spezieller ist und dass ich somit eine Verantwortung der deutschen Gemeinschaft gegenüber habe.

6.- «Felicidad sólida» von Ricardo Capponi. Ich bin der Meinung, dass alle dieses Buch lesen sollten.

7.- In diesem Alter schwimme ich gerne, lese und genieße ein interessantes Gespräch mit bestimmten Menschen. Familie ist auch sehr wichtig.

8.- Auch das Vergnügen sollte immer in deiner Arbeit berücksichtigt werden.

Sergio Stange, Beisitzer

1.-  Mein Beruf als Architekt macht mir bis heute Spaß. Ich würde ihn mit mit neuen Kenntnissen ergänzen, aber keinen anderen wählen.

2.-  Meine Eltern.

3.-  Gesundheit, Liebe und Freundschaft – sie ermöglichen mein Glück.

4.-  Meine Vorfahren.

5.-  Weil es in meinem Alter eine enorme Herausforderung wäre, die ich mir – so glaube ich – nicht zutraue. Wäre ich jünger…

6.-  Ich lese gerne und viel, auf Deutsch, Englisch oder Spanisch. Die Sprache ist kein Hindernis. Im Moment lese ich über die Abenteuer Shakeltons und seine Expedition in die Antarktis («Atrapados en el Hielo»).

7.-  Am allerliebsten, wonach mir gerade der Sinn steht.

8.-  «… immer konsequent sein…»

Michael Wagner, Kassenwart

1.- Ja, ich würde wieder den Beruf des Ingenieurs ergreifen.

2.- Meine Großeltern, die nach Chile ausgewandert sind.

3.- Ein gutes Essen.

4.- Elon Musk.

5.- Wegen der Familie und den Freunden.

6.- «The history of South Africa.»

7.- Lesen.

8.- Ya va a pasar – Es wird schon vorübergehen.

Javier Bielefeldt, Stellvertretender Vorsitzender

2.- Mein Vater, ein sehr aufrechter Mann.

3.- Mit meinen Kindern die Welt zu entdecken.

4.- Niemanden eigentlich. Ich würde aber sehr gerne meine Familie in Osorno wieder treffen. Auf Grund der Quarantäne sehen wir uns seit mehreren Monaten nicht.

5.- Da ich hier meine Familie und meinen Freundeskreis habe.

6.- Ich lese zur Zeit «Geschichte der Völkerwanderung: Europa, Asien und Afrika vom 3. bis zum 8. Jahrhundert n. Chr.» von Mischa Meier.

7.- Ich lese gerne, pfflege meinen Garten und vor allem verbringe ich Zeit mit meiner Familie.

8.- Behandle jedermann so, wie du selbst an seiner Stelle wünschtest, behandelt zu werden.

Klaus Brien, Schriftführer

1.- Ja, ich würde den gleichen Beruf wieder wählen: Ingenería Civil en obras civiles.

2.- Mein Vater.

3.- Es macht mich glücklich, wenn ich das Gefühl von Ruhe und Kontrolle habe, was mein Leben angeht.

4.- Meine Großmutter mütterlicherseits, die schon gestorben war, als ich ganz klein war.

5.- Denn in Chile gibt es alles, was ich für mein Leben brauche.

6.- Zur Zeit lese ich kein Buch.

7.- Gitarrespielen und im Wald spazierengehen.

8.- Es gibt nichts, was man nicht durch Anstrengung und Ausdauer erreichen kann.

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