Matsuri – viel mehr als Sushi und Sashimi

IMG_0040Drei Restaurants erwarten im Hotel Grand Hyatt Santiago ihre Gäste, und jedes davon bietet besondere Spezialitäten. Das Anakena ist bekannt für seine thailänischen Gerichte, im Senso wird mediterran gekocht, und im Matsuri stehen japanische Zubereitungen auf der Karte.
Dabei beschränkt sich Myriam Moriyama jedoch keinesfalls nur auf die bekannten Sushi und Sashimi. Die in Argentinien geborene Japanerin, seit drei Jahren Küchenchefin des Matsuri, bereist regelmäßig das Land der aufgehenden Sonne, um neue Trends kennen zu lernen und in Santiago genau das anzubieten, was es auch in namhaften Restaurants in Tokio gibt.
In der zweiten Etage des Matsuri können die Gäste rund um zwei heiße Stahlplatten (Teppan) Platz nehmen und beobachten, wie hier die Gerichte (Teppanyaki) zubereitet werden. Als grandiosen Auftakt kann man währenddessen ein Omakase Zensai probieren, äußerst delikate Vorspeisenvariationen, die außerdem ein wahrer Augenschmaus sind: Krabben mit Palmherzen, Königskrabbe, Lachs und Cherrytomaten mit original japanischen Gewürzen abgerundet.

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Applaus auch für panierte Meeresfrüchte, Maki Sushi mit Lendchen und Ingwer und japanischen Aal mit Nori und Ei auf weißem Reis. Inzwischen brutzeln auf der heißen Platte fein geschnittene Wagyu-Filets und frisches Gemüse: Zucchini, rote und grüne Paprika und Auberginen setzen farbliche Akzente und harmonieren perfekt mit einer feinen Miso-Sauce.
Ein Menü im Matsuri hat seinen Preis, aber dafür bekommt der Gast auch mit absoluter Profesionalität zubereitete, original japanische Gerichte geboten. Wo sonst kann man in Chile Shiromi Sakamushi probieren, in speziellen, hitzefesten Beutelchen dampfgegarten Fisch und Krabben mit Sake und Bainiku-Sauce?

Karla Berndt

Info: Matsuri, Grand Hyatt Santiago, Av. Kennedy 4601, Las Condes, Telefon: 22 95 03 05 12

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