Verena Weil Wiesenborn, Sekretärin beim Goethe-Zentrum Concepción

Verena Weil Wiesenborn ist seit 1985 beim Goethe-Zentrum in Concepción tätig und hat dort als zweisprachige Sekretärin die Verwaltung der Sprachkurse, Kulturarbeit und Buchführung übernommen. Zwölf Jahre lang war sie Leiterin des evangelisch-lutherischen Kirchenchors in Concepción. In diesem Jahr macht sie eine Pause und singt selbst als Altstimme im Chor der Universität. «Wir üben das deutsche Requiem von Brahms, ein Werk, das mich sehr begeistert und das am 1. Juni vorgetragen wird.»

Gebürtig stammt die 56-Jährige aus Puerto Montt. Verena Weil ist verheiratet und Mutter von zwei Töchtern.

 

  1. Was wollten Sie als Kind werden?

Zuerst Sängerin für Pop und später für Lieder

 

  1. Wenn Sie wieder auf die Welt kämen, würden Sie den gleichen Beruf ergreifen?

Ja

 

  1. Wer war und ist Ihr Vorbild?

Frauen, die mit wenig Geld ihre Kinder erziehen und den Haushalt führen

 

  1. Wofür sind Sie Ihren Eltern dankbar?

Gute Erziehung, Liebe zur Musik und Natur

 

  1. Was war Ihr schlechtestes Schulfach?

Mathematik

 

  1. Was macht Sie glücklich?

Ein Grillnachmittag auf dem Land mit der Familie und Freunden

 

  1. Was macht Ihnen Angst?

Eine unheilbare Krankheit

 

  1. Worauf könnten Sie verzichten?

Auf das Handy und Fernsehen

 

  1. Was ist Ihnen peinlich?

Ungepflegte Wäsche

 

  1. Wen beneiden Sie?

Einen Globetrotter

 

  1. Mit wem würden Sie nie tauschen wollen?

Mit einem Politiker

 

  1. Wen würden Sie gerne einmal treffen?

George Clooney

 

  1. Was würden Sie niemals tun?

Drogen zu mir nehmen

 

  1. Was regt Sie auf?

Unpünktlichkeit, Unordnung, Autohupe und -alarm

 

  1. Was ertragen Sie mit Humor?

Dumme Eingebildetheit

 

  1. Über welche eigenen Schwächen ärgern Sie sich?

Guten Appetit

 

  1. Weshalb würden Sie nie aus Chile auswandern?

Vielleicht doch (wegen der Familie nicht)

 

  1. Wenn Sie einen Tag Präsident wären, was würden Sie ändern?

Ein Tag ist zu wenig, um etwas ändern zu können… Ein Tag ohne Autos; dass jede Familie Chiles einen Tag lang für einen herrenlosen Hund verantwortlich ist.

 

  1. Was sollten die Chilenen ernster nehmen?

Zuerst die Verpflichtungen und dann die Forderungen.Und den Umweltschutz.

 

  1. Welches Buch lesen Sie gerade?

«Un final perfecto» von John Katzenbach

 

    21. Was ist Ihr Lieblingsgericht?

Kartoffelpuffer mit Apfelmus

 

22. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Gartenarbeit, Musik hören, in einem Chor singen,Sticken (Kreuzstich),   Sudoku

 

23. Bei welchem Film haben Sie geweint?

«Haschiko», «Der Pianist», E«l niño de pijama a rayas»

 

24. Welchen Männertyp finden Sie anziehend?

Dunkle Haare, humorvoll, fleißig, erfinderisch.

 

25. Wem wollten Sie schon lange ein Kompliment machen?

Meinen Töchtern

 

26. Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?

Gute Mitarbeiterin, freundlich, ehrlich, «Du hast deine Arbeit gut gemacht.»

 

27. Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Schritt für Schritt

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