Ulrike Dabsch, Verwaltungs- und Finanzchefin bei Grammer Solar

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Ulrike Dabsch stammt gebürtig aus Wien, wo sie den Fachhochschul-Studiengang Bank- und Finanzwirtschaft von 1999 bis 2003 absolvierte. Im Anschluss verbrachte sie ein Jahr lang in Vancouver, Kanada. Seit 2004 lebt sie in Chile. Seit Oktober 2013 ist die 36-Jährige bei Grammer Solar Chile SpA tätig, einem deutschen Solar-Unternehmen mit fast 40-jähriger Erfahrung in der Branche, das hier vor drei Jahren Fuß gefasst hat. Ulrike Dabsch ist zudem Vizepräsidentin und Kassenführerin des Vereins der Österreicher in Chile.

Was wollten Sie als Kind werden?
Ehrlich gesagt hatte ich keinen bestimmten Berufswunsch, als ich noch ein Kind war.

Wenn Sie wieder auf die Welt kämen, würden Sie den gleichen Beruf ergreifen?
Ja, ich würde den gleichen Weg wieder einschlagen. Der war bis jetzt sehr spannend, abwechslungsreich und voll an Herausforderungen.

Wer war und ist Ihr Vorbild?
Ich habe kein Vorbild. Ich denke, dass jeder sein eigenes Leben leben muss, mit allem was das beinhaltet.

Wofür sind Sie Ihren Eltern dankbar?
Für die Möglichkeit eine gute Ausbildung bekommen zu haben sowie die Chance, diese im Ausland vertieft haben zu können.

Was war Ihr schlechtestes Schulfach?
Uuuyyy… Physik.

Was macht Sie glücklich?
Das Leben zu genießen und jeden Tag bewusst zu leben.

Was macht Ihnen Angst?
Dass denen, die mir nahe stehen, etwas passieren könnte.

Worauf könnten Sie verzichten?
Wahrscheinlich auf viel mehr, als mir in diesem Moment einfällt.

Was ist Ihnen peinlich?
Natürlich gibt es Situationen, die jedem peinlich sind. Generell denke ich aber, dass man zu seinen Fehlern beziehungsweise Schwächen stehen sollte.

Wen beneiden Sie?
Niemanden. Wie gesagt, ich denke, dass jeder sein eigenes Leben leben muss, seine eigenen Erfahrungen sammeln sowie sich den jeweiligen Herausforderungen stellen muss.

Mit wem würden Sie nie tauschen wollen?
Mit einer berühmten und in der Öffentlichkeit bekannten Person. Ich gehe lieber unbemerkt durch die Straßen.

Wen würden Sie gerne einmal treffen?
Meine platonische Jugendliebe Bryan Adams.

Was würden Sie niemals tun?
Ich würde nie jemanden betrügen, belügen, etwas stehlen oder sonstige Verbrechen begehen.

Was regt Sie auf?
Gott sei Dank relativ wenig.

Was ertragen Sie mit Humor?
Das Leben!

Über welche eigenen Schwächen ärgern Sie sich?
Die kann ich ohnehin nicht (mehr) ändern, also hilft ärgern auch nicht.

Weshalb würden Sie nie aus Chile auswandern?
Ich fühle mich einfach wohl hier.

Wenn Sie einen Tag Präsident wären, was würden Sie ändern?
An einem Tag kann man sicherlich nicht viel ändern, aber ich würde wahrscheinlich mit dem Gesundheits- und Bildungssystem beginnen.

Was sollten die Chilenen ernster nehmen?
Ihre Verantwortung gegenüber der Umwelt.

Welches Buch lesen Sie gerade?
Einen Klatschroman…

Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Da gibt es viele, aber es geht einfach nichts über ein leckeres Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat.

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
Zeit mit meinen Freunden und Tieren verbringen

Bei welchem Film haben Sie geweint?
Bei welchem nicht?

Welchen Männertyp finden Sie anziehend?
Den mit dem gewissen Etwas.

Wem wollten Sie schon lange ein Kompliment machen?
Da fällt mir jetzt niemand ein.

Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?
Hoffentlich nur Gutes.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter!

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