Markus Brosch Geschäftsführer der Anumar GmbH

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Markus Brosch wurde 1983 in Neuburg Donau in der Nähe von München geboren. Heute ist der 32-Jährige Geschäftsführer der Anumar GmbH. Das Unternehmen plant, errichtet und betreibt Solarkraftwerke in Deutschland und projektbezogen in ausgewählten internationalen Märkten. Seit 2010 hält er sich auch immer wieder in Chile auf, wo sich eine Tochtergesellschaft derzeit in der Gründung befindet. Zur Kernkompetenz zählen individuelle Kraftwerksplanungen für Unternehmen via «Power Purchase Agreements». Die Stromabnehmer der Solarkraftwerke können ihre Energiekosten ohne Kapitalbindung erheblich reduzieren sowie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

1. Was wollten Sie als Kind werden?
Fußballprofi beim FC Bayern München

2. Wenn Sie wieder auf die Welt kämen, würden Sie den gleichen Beruf ergreifen?
Ja, ich würde in jedem Fall wieder Unternehmer werden wollen.

3. Wer war und ist Ihr Vorbild?
Alon Musk (Gründer von Tesla Motors), da er aus dem Nichts ein großes Unternehmen aufgebaut hat.

4. Wofür sind Sie Ihren Eltern dankbar?
Traditionelle Werte wie Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Außerdem bin ich Ihnen dankbar für eine gute Ausbildung als Fundament für mein heutiges Tun.

5. Was war Ihr schlechtestes Schulfach?
Musik.

6. Was mögen Sie am meisten in Ihrer Arbeit, was motiviert Sie?
Ich komme mit vielen, interessanten Menschen zusammen, lerne jetzt in Chile eine wunderbare Kultur kennen und kann dies mit meiner Leidenschaft für neueste Technik verbinden.

7. Was nervt Sie manchmal in der Arbeit?
Unzuverlässigkeit von Geschäftspartnern

8. Wenn Sie Ihr Top-Produkt in einem Radiospot in zehn Sekunden anpreisen sollten, was würden Sie sagen?
Senken Sie jetzt die Energiekosten für Ihr Unternehmen. Mit Strom aus unseren Solarkraftwerken. Wunderbar. Erneuerbar. Anumar!

9. Was schätzen die Chilenen an Ihrem Produkt?
Die Möglichkeit, mit Hilfe eines erfahrenen, deutschen Unternehmens Stromkosten zu sparen und die eigene Versorgungssicherheit zu erhöhen ohne selbst investieren zu müssen.

10. Was ist beim Markteinstieg besonders gut gelaufen?
Wir haben chilenische Geschäftspartner sofort als offene, aufgeschlossene Menschen kennengelernt. Die Zusammenarbeit macht Spaß.

11. Was könnte besser sein?
Dazu habe ich gar kein konkretes Beispiel. Hürden gibt es immer wieder, aber sie sind dazu da, genommen zu werden.

12. Wenn Sie einen Tag Präsident von Chile wären, was würden Sie ändern?
(Lacht) Ich würde einen nationalen Feiertag einführen, an dem nur die Sonne für alle Chilenen arbeitet.

13. Was wollten Sie den Chilenen schon immer mal sagen?
Ich weiß ihre Aufgeschlossenheit und positive Grundeinstellung sehr zu schätzen, die uns Deutschen oft deutlich schwerer fällt.

14. Was sagen die Chilenen über Sie?
Das weiß ich leider nicht. Vielleicht erhalte ich aber nach diesem Artikel ein Feedback?

15. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit (Hobbys)?
Ich reise gerne und spiele, so oft es geht, Golf an den Wochenenden. Zurzeit erwäge ich schon, mir einen chilenischen Club zu suchen und bin daher für Vorschläge offen.

16. Wen beneiden Sie und in wessen Haut möchten Sie nicht stecken?
Als Fußballfan bewundere ich die chilenische Nationalmannschaft, die es geschafft hat, mit Einsatz und Willensstärke die Copa América zu gewinnen. Tauschen dagegen möchte ich nicht mit unserer deutschen Kanzlerin Angela Merkel, die im Moment keinen einfachen Job in Europa hat.

17. Was würden Sie niemals tun?
Ich bin ein Gegner von Geschäftsabschlüssen um jeden Preis. Unser Handeln sollte von Vernunft und Fairness geprägt sein.

18. Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?
Wow, Markus Brosch hat aus dem nichts ein großes Unternehmen aufgebaut.

19. Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Geht nicht, gibt´s nicht.

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