Gabriele Lothholz, Gründungsmitglied und Geschäftsführerin von VOX Comunicaciones Estratégicas

Gabriele Lothholz wurde in Mannheim geboren, studierte Betriebswirtschaftslehre und machte einen Bachelor of Arts European Business Administration sowie einen Máster en Gestión de Comunicación y Relaciones Públicas en las Organizaciones. Die 47-Jährige ist verheiratet und stolze Mutter von ihren drei Kindern Janek, 17 Jahre; Alina (15) und Felix (14).

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1. Was wollten Sie als Kind werden?

Kinderärztin

 

2. Wenn Sie wieder auf die Welt kämen, würden Sie den gleichen Beruf ergreifen?

Auf jeden Fall, da mir mein Beruf eine Vielfalt von Entwicklungschancen gegeben hat.

 

3. Wer war und ist Ihr Vorbild?

In Chile habe ich Karoline Mayer und ihr Lebenswerk, die Stiftung Cristo Vive, kennen und bewundern gelernt.

 

4. Wofür sind Sie Ihren Eltern dankbar?

Dank der Weltoffenheit, die sie mir in frühen Jahren beigebracht haben, bin ich zur Weltbürgerin geworden.

 

5. Was war Ihr schlechtestes Schulfach?

Physik, mit Einstein habe ich nie Freundschaft schließen können.

 

6. Was macht Sie glücklich?

Die Liebe meiner Kinder und meines Mannes zu spüren, Freundschaft zu leben und ab und zu einen Kurztrip in eine Metropole oder ans Meer.

 

7. Was macht Ihnen Angst?

Aggressivität

 

8. Worauf könnten Sie verzichten?

Auf keinen Fall auf Schokolade!

 

9. Was ist Ihnen peinlich?

Vor Verlegenheit zu erröten, was alles natürlich nur noch schlimmer

 

10. Wen beneiden Sie?

Ich hoffe, über dem Neid zu stehen.

 

11. Wen würden Sie gerne einmal treffen?

Hillary Clinton

 

12. Was würden Sie niemals tun?

Mit Gewalt meine Meinung durchzusetzen.

 

13. Was regt Sie auf?

Ignoranz und Eifersucht.

 

14. Was ertragen Sie mit Humor?

Einen schlechten Tag kann ich mit Humor viel besser ertragen.

 

15. Über welche eigenen Schwächen ärgern Sie sich?

Mein Hang zum Perfektionismus kommt mir nicht immer zugute.

 

16. Weshalb würden Sie nie aus Chile auswandern?

Weil Chile uns mit offenen Armen empfangen hat und heute unsere neue Heimat ist. In Chile fühlt sich die ganze Familie wohl!

 

17. Wenn Sie einen Tag Präsident wären, was würden Sie ändern?

Die Arbeit der engagierten Lehrer anzuerkennen und zu fördern.

 

18. Was sollten die Chilenen ernster nehmen?

Grundsätzlich ist es für das Land wichtig weiterhin an der

Chancengleichheit zu arbeiten.

 

19. Welches Buch lesen Sie gerade?

Hans Küng, «Was ich glaube», da ich nächstes Jahr gerne Philosophie studieren würde.

 

20. Was ist Ihr Lieblingsgericht?

Ein frisch zubereitetes Cebiche de Reineta mit einem schönen Glas

Sauvignon Blanc.

 

21. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Lachen und tanzen.

 

22. Bei welchem Film haben Sie geweint?

Erst kürzlich, bei dem Film «12 Years a Slave» von Steve McQueen, da ich mit Ungerechtigkeit nur schwer umgehen kann.

 

23. Welchen Männertyp finden Sie anziehend?

George Clooney, sensibel und männlich.

 

24. Wem wollten Sie schon lange ein Kompliment machen?

Sophia Loren, die dieses Jahr ihren 80. Geburtstag feiert.

 

25. Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?

Emotionale Intelligenz als Basis des Erfolgs.

 

26. Wie lautet Ihr Lebensmotto?

Ich versuche in allen Lebenslagen ein Win Win zu erzeugen

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