Flora Inostroza, Kulturmanagerin, Vorsitzende der Corporación Semanas Musicales de Frutillar

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  1. Was wollten Sie als Kind werden?
    Pianistin oder Basketballspielerin.
  2. Wenn Sie wieder auf die Welt kämen, würden Sie den gleichen Beruf ergreifen?
    Ja.
  3. Wer war und ist Ihr Vorbild?
    Meine Mutter.
  4. Wofür sind Sie Ihren Eltern dankbar?
    Für die Erziehung, die sie mir erteilt haben, sowohl im familiären Rahmen als auch an der Deutschen Schule Osorno und dem Konservatorium Carolina Klagges, wo ich Klavier studiert habe.
  5. Was war Ihr schlechtestes Schulfach?
    Algebra.
  6. Was macht Sie glücklich?
    Klavier spielen, klassische Musik hören, lesen.
  7. Was macht Ihnen Angst?
    Eigentlich nichts.
  8. Worauf könnten Sie verzichten?
    Auf Handys.
  9. Was ist Ihnen peinlich?
    Die Unpünktlichkeit.
  10. Wen beneiden Sie?
    Niemanden.
  11. Mit wem würden Sie nie tauschen wollen?
    Mit einem Fanatiker.
  12. Wen würden Sie gerne einmal treffen?
    Die neue Präsidentin, um mich mit ihr über Kultur zu unterhalten.
  13. Was würden Sie niemals tun?
    Lügen.
  14. Was regt Sie auf?
    Die Intrigen.
  15. Was ertragen Sie mit Humor?
    Die Arbeit.
  16. Über welche eigenen Schwächen ärgern Sie sich?
    Dass ich Fremdsprachen nicht beherrsche.
  17. Weshalb würden Sie nie aus Chile auswandern?
    Weil ich meine Region und mein Vaterland liebe.
  18. Wenn Sie einen Tag Präsident wären, was würden Sie ändern?
    Ich würde die Bildung verbessern und mehr Kultur geben.
  19. Was sollten die Chilenen ernster nehmen?
    Sie sollten mehr Verantwortungsbewusstsein haben und kreativer sein.
  20. Welches Buch lesen Sie gerade?
    «El instinto musical» von Philipp Ball.
  21. Was ist Ihr Lieblingsgericht?
    Suppen und Maispastete.
  22. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
    Lernen.
  23. Bei welchem Film haben Sie geweint?
    Bei «El director», einem osteuropäischem Film.
  24. Welchen Männertyp finden Sie anziehend?
    Der verantwortungsvolle Mann, auf den man sich verlassen kann.
  25. Wem wollten Sie schon lange ein Kompliment machen?
    Jedem Mitglied meiner Familie.
  26. Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?
    Sie war eine Person, die keine Mühe scheute.
  27. Wie lautet Ihr Lebensmotto?
    Anstrengung und Beharrlichkeit.
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