Alexander H.T. Schultheis, Bibliothekar und Historiker

Alexander H.T. Schultheis stammt gebürtig aus München und lebt seit neun Jahren in Santiago, wo der die Bibliothek im Goethe-Institut leitet. Der 38-Jährige absolvierte nach dem Abitur ein Studium zum Diplom-Bibliothekar an der Fachhochschule Hannover und ein Magister in Geschichte, Buchwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität in Erlangen. Der Deutsche ist mit einer Chilenin verheiratet, das Paar hat einen sechsjährigen Sohn.

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  1. Was wollten Sie als Kind werden?
    Papst
  2.  Wer war / ist Ihr Vorbild?
    Mein Großvater
  3. Wofür sind Sie Ihren Eltern dankbar?
    Gute Ausbildung und weltoffene Erziehung
  4. Was war Ihr schlechtestes Schulfach?
    Mathematik
  5. Was macht Sie glücklich?
    Glückliche Menschen
  6. Was macht Ihnen Angst?
    Kriege
  7. Worauf können Sie verzichten?
    Sport zu treiben
  8. Was ist Ihnen peinlich?
    Wenn schlecht über mich gesprochen wird
  9. Wen beneiden Sie?
    Bin nicht neidisch
  10. Mit wem würden Sie nie tauschen wollen?
    Bundeskanzler(in)
  11. Wen würden Sie gerne einmal treffen?
    Den Papst
  12. Was würden Sie niemals tun?
    Auf Essen verzichten
  13. Was können Sie überhaupt nicht ausstehen?
    Wenn andere Menschen lügen
  14. Über welche Schwächen ärgern Sie sich?
    Immer alles peinlich genau zu machen und pünktlich zu sein
  15. Weshalb würden Sie nie aus Chile auswandern?
    Der Sonne und meiner Frau wegen
  16. Wenn Sie einen Tag Präsident wären, was würden Sie ändern?
    In Chile ein gerechtes Steuersystem und eine gute kostenlose Ausbildung einführen
  17. Was sollten die Chilenen ernster nehmen?
    Ausbildung und für die Rente ansparen
  18. Welches Buch lesen Sie gerade?
    «Das Ungeheuer» von Terézia Mora. Das Werk hat gerade den Deutschen Buchpreis erhalten – 700 Seiten dick!
  19. Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?
    Mit meiner Familie was unternehmen
  20. Bei welchem Film haben Sie geweint?
    «Der Club der toten Dichter»
  21. Wem wollten Sie schon lange ein Kompliment machen?
    Meiner Mutter
  22. Was ertragen Sie mit Humor?
    Meine tägliche Arbeit
  23. Was sollte Ihnen später einmal nachgesagt werden?Der Alexander war ein netter Zeitgenosse
  24. Wie lautet Ihr Lebensmotto?
    Zufrieden leben

 

 

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