Großbrand zerstört Wohnungen in Valparaíso

Spendenaufruf der lutherischen Kirche

Feuer in Valparaíso
Feuerwehrmänner im Brandgebiet von Valparaíso

Ein Großbrand hat schwere Schäden in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso angerichtet. Das Feuer griff am Montag um 15 Uhr vom Wald und Weideland auf ein Viertel am Südrand der Stadt über, wie der Katastrophendienst Onemi mitteilte. Um die 100 Wohnungen wurden beschädigt, einige brannten vollständig nieder. Neunzehn Menschen wurden leicht verletzt, unter ihnen vier Feuerwehrleute. Rund 400 Einwohner wurden in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr erklärte am späten Montagabend (Ortszeit), der Brand sei unter Kontrolle.

Im April 2014 kamen in Valparaíso bei der schlimmsten Brandkatastrophe in der Geschichte Chiles 15 Menschen um. Rund 3.000 Gebäude wurden damals zerstört. Die auf Hügeln errichtete Stadt 120 Kilometer westlich von Santiago de Chile ist für Brände besonders anfällig. Feuer kann sich rasch über den in den Schluchten zwischen den Hügeln angesammelten Müll ausbreiten. Eine hohe Temperatur sowie ein starker Wind hätten laut Feuerwehr die Ausdehnung des Flammenmeers beschleunigt. Insgesamt wurden 49 Feuerwehrfahrzeuge, sieben Helikopter und drei Flugzeuge zur Brandbekämpfung eingesetzt.

 

La Iglesia Luterana llama a apoyar a los damnificados
Donaciones de dinero
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RUT: 81.809.800-6
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Con las donaciones de dinero se ayuda a la comunidad de Valparaíso a entregar lo que realmente necesitan las personas.

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