Sportstätten in Vitacura auf neuestem Stand

Schöne und gute Schulen können dem gesellschaftlichen und geschichtlichen Fortschritt nicht fern bleiben. Sie müssen mitgehen, um ihrer wichtigsten Aufgabe – der Erziehung ihrer Schülerinnen und Schüler – immer treu und gerecht zu bleiben. In diesem Zusammenhang spielt das Schulgebäude mit all seinen Einrichtungen eine sehr wichtige Rolle, und dazu gehören natürlich auch die sportlichen Räumlichkeiten. Sie sollten nicht nur schön aussehen, sondern auch funktional sein.

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Die Leibeserziehung und der Sport waren schon immer ein wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Erziehung der Deutschen Schule Santiago. Daran hat keiner gezweifelt, und in 122 Jahren hat sich in dieser Richtung auch so manches getan, um dieses Ziel angemessen zu erfüllen.

Der erste Turnsaal in der alten Almirante-Barroso-Schule war wohl klein und einfach ausgestattet, doch er entsprach der «körperlichen Ertüchtigung» laut dem Lehrplan dieser Jahre (1900). Überhaupt nicht vergleichbar mit dem, was heute zu sehen ist: Große und weite Flächen und Hallen, die den Sportunterricht sinnvoll unterstützen. Wichtige Aufbesserungen in der Abteilung Las Condes (seit 1990 im Betrieb) waren die Großsporthalle im Jahr 1994 und, zwei Jahre später, die Leichtathletikbahn. Zwei sehr gelungene sportliche Einrichtungen, die sich absolut bewährt haben.

Die letzten Erneuerungen an der Schule haben die Abteilung Vitacura auf den neuesten Stand gebracht. Die vorhandene Anlage – ein Fliesen-Mehrzweckplatz, der im Jahr 1971 gebaut wurde, als diese Abteilung entstand – war schon veraltet und etwas schäbig. 1980 kam dann die ersehnte Turnhalle dazu. Nach vielen Jahren wurde jedoch renoviert und zwar mit der Einrichtung eines modernen und bewährten Kunststoffbodens plus Dachkonstruktion, die einen Großteil des Geländes bedeckt.

Er ist wetterbeständig und stark strapazierbar, sodass er im Unterricht und auch in den Pausen ununterbrochen benutzt werden kann. Seine blaue Farbe bietet einen schönen Anblick. Der Sport hat sich dadurch positiv entwickelt, denn mit besseren und freundlicheren Anlagen wird gleichzeitig der Reiz zum Mitmachen stark gefördert.

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Es bestehen keine Zweifel, dass diese führende Erziehungsanstalt ihre Infrastruktur im Wandel der Zeit ständig aufgebessert hat und so zu einer der schönsten und ansehnlichsten Schulen im Lande gehört. Die Veränderungen sind schon sehr erstaunlich – dazu herzlichen Glückwunsch – und darauf können wir alle sehr stolz sein!

 

Michael Köbrich, Sportfachleiter an der DS Santiago

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