Skulptur der deutschen Kolonie eingeweiht

Anlässlich des 160. Jubiläums der Deutschen Schule Osorno hat die deutsch-chilenische Gemeinschaft vor Kurzem der Stadt Osorno eine Skulptur zur Erinnerung an die deutsche Einwanderung geschenkt. Die Initiative dazu ging vom Verein der ehemaligen Schüler der DS Osorno aus, die erforderlichen Geldmittel kamen von Ex-Schülern sowie Unternehmen mit Bezug zur deutschen Sprache und Kultur. Im Jahr 1854 ließen sich 15 deutsche Familien mit insgesamt 97 Personen in Osorno nieder und begangen dort zu leben und zu arbeiten. Die Stadt hatte damals 981 Einwohner.

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Die dreiseitige Säule ist sechs Meter hoch, einen Meter breit, besteht aus rostfreiem Edelstahl und wiegt anderthalb Tonnen. Sie wird von Darstellungen aus der Geschichte der deutschen Einwanderung und deren Beitrag zur Wirtschaft, Kultur und Bildung des Landes geziert und vom Designer Miguel Urriola entworfen. Sie steht an der Straßenecke Juan Mackenna mit Lord Cochrane in der Nähe des deutschen Kulturzentrums Sofía Hott. Laut der Zeitung «Austral Osorno» betrugen die Kosten 20 Millionen Pesos.

Das Einweihungsband wird zerschnitten: Natacha Galarce, Schulleiterin der DS Osorno, Jaime Bertin, Bürgermeister von Osorno, Hans Henning Blomeyer-Bartenstein, deutscher Botschafter, Gustavo Salvo, Gouverneur der Provinz Osorno, Quintiliano Angulo, Vorsitzender des Vereins der ehemaligen Schüler der DS Osorno.
Das Einweihungsband wird zerschnitten: Natacha Galarce, Schulleiterin der DS Osorno, Jaime Bertin, Bürgermeister von Osorno, Hans Henning Blomeyer-Bartenstein, deutscher Botschafter, Gustavo Salvo, Gouverneur der Provinz Osorno, Quintiliano Angulo, Vorsitzender des Vereins der ehemaligen Schüler der DS Osorno.
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