LBI-Studenten lernen deutsche Institutionen kennen

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LBI-Studentengruppe mit Dietrich Angerstein beim Besuch der Deutschen Feuerwehr

 

Seit 2009 absolvieren die LBI-Studierenden des ersten Studienjahres das «Institutionenpraktikum». Ziel des einwöchigen Praktikums ist es, deutsch-chilenische und deutsche Institutionen kennenzulernen, einen Überblick über die Geschichte und einen Einblick in deren heutige Arbeit zu erhalten.
Zehn Stationen standen auf dem Programm: Laura Doffing stellte das Insalco vor, Pastor Kurt Gysel informierte über die evangelisch-lutherische Lota-Gemeinde und hatte zur Überraschung der Studierenden gar ein kurzes Orgelkonzert organisiert. Routiniert führte Dietrich Angerstein die neugierigen Studierenden durch das Gebäude der Deutschen Feuerwehr und erzählte über manch außergewöhnlichen Einsatz.
Es schlossen sich ein Besuch der Deutschen Klinik, des Sportclubs Manquehue sowie des DCBs an, wo die Studenten von Christian Kroneberg begrüßt wurden und durch Gerda Sommer eine hoch interessante Führung durch das Emil-Held-Archiv erleben durften. Petra Wilken und Arne Dettmann stellten sich den vielen Fragen der Studierenden beim Besuch der Cóndor-Redaktion, Bibliotheksleiter Alexander Schultheis führte die Studentengruppe durch das Goethe-Institut, Kultursachbearbeiterin Kathrin Herrmann informierte die LBI-Studenten über die Arbeit der Deutschen Botschaft.
Zum Ende einer sehr dichten und überaus informationsreichen Praktikumswoche erstellten die Studierenden Poster über die besuchten Institutionen; die Evaluation ergab, dass die Studierenden dieses Praktikum als «sehr wertvoll» einstuften und das Programm kommendes Jahr noch um den Besuch der Mädchen- und Burschenschaften sowie der Besichtigung des Krankenhauses der Gantz-Stiftung erweitert werden sollte.

 

LBI

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