Kooperation mit der Universidad de Talca abgesegnet

Gruppenfoto der teilnehmenden Schulvorstände und Delegierten der Deutschen Schulen nach der LBI-Generalversammlung am 20. Juni 2015
Gruppenfoto der teilnehmenden Schulvorstände und Delegierten der Deutschen Schulen nach der LBI-Generalversammlung am 20. Juni 2015

Einmal pro Jahr trifft sich nach den Statuten des Deutschen Lehrerbildungsinstituts (LB) Wilhelm von Humboldt die Trägerschaft dieser Stiftung. Diesmal war es eine ganz besondere Sitzung, zu der der LBI-Vorstandsvorsitzende Kurt Hellemann am 20. Juni 2015 einberief.

Das LBI ist gerade dabei, die Kooperation mit der Universidad de Talca unter Dach und Fach zu bringen, um ab 2016 neben den bilingualen Erzieherinnen und Grundschullehrkräften auch Oberstufenlehrer für die Deutschen Schulen des In- und Auslandes ausbilden zu können. Mehrere Verhandlungsrunden zwischen der Universidad de Talca und dem LBI sind diesem Tag vorausgegangen, um einen für beide Seiten ausgewogenen Vertragstext auszuarbeiten.
Anlässlich der Generalversammlung, bei der zunächst Kurt Hellemann als LBI-Vorstandsvorsitzender, Luis-Felipe Vigorena als Schatzmeister, Kerstin Huber als Vizerektorin für Finanzen und LBI-Rektor Alban Schraut Rechenschaft über ihre Tätigkeit des vergangenen Jahres ablegten, stellte der LBI-Vorsitzende den Teilnehmern den Vertragsentwurf vor. Nach eingehender Besprechung wurde die Kooperation ohne Gegenstimme angenommen.
Somit steht der Vertragsunterzeichnung am 27. Juli in der Deutschen Botschaft und der zukünftigen Kooperation der beiden Hochschulen nichts mehr im Wege. Das LBI wird auf der Basis dieses Abkommens ab März 2016 bilinguale Erzieherinnen, Grund-und Oberstufenlehrkräfte ausbilden.

LBI

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