Klassenfahrt nach Deutschland

Schüler der 12. Klasse der südlichsten deutschen Schule der Welt haben eine atemberaubende Reise quer durch Deutschland gemacht. Die Fahrt ging vom 1. bis zum 28. Februar. Mit dabei waren die Lehrer Antonio Kirigin und Aurora Muñoz sowie Marta Naranjo.

Von Frankfurt ging es über Köln, Hamburg, Bremen, Leipzig, München, Rothenburg, Stuttgart und Heidelberg. Besucht wurden aber auch Wien, Prag und Krakau. Somit standen Besichtigungen verschiedener Schlösser auf dem Programm, zum Beispiel das Schloss Sanssouci in Potsdam, das Schloss Schönbrunn in Wien und die Prager Burg.

Außerdem wurden wichtige Museen, wie zum Beispiel das Miniatur Wunderland in Hamburg, das Neue Museum in Berlin(Ägyptisches Museum, wo die Büste der Königin Nofretete steht), das Museum für Naturkunde in Berlin(Saurierwelt), das «Deutsche Museum» in München, das Franz-Kafka-Museum in Prag und die Gemäldegalerie Albertina in Wien besichtigt.

Hamburg ist eine Stadt mit vielen musikalischen Veranstaltungen und Angeboten. Und so wurde das Musical «Rocky» (eine geniale und beeindruckende Produktion) im Operettenhaus besucht. Später in Berlin waren die Schüler zu Gast in einer Schule, wo Geschichtslehrer Antonio Kirigin über Chile und die Region Magallanes referierte.

Die Besichtigung des Reichstags in Berlin war hochinteressant für alle, da man Politik sprichwörtlich sogar fassen konnte. Ein sportliches Highlight war der Besuch der Allianz Arena in München, wo man das Bundesligaspiel zwischen dem FC Bayern München und dem SV Werder Bremen verfolgte.

Der Besuch des Konzentrationslagers in Ausschwitz-Birkenau bei Krakau in Polen war ein trauriges Erlebnis. Es hat uns tief getroffen. Ich denke, es steht stellvertretend für einen Teil der Geschichte, den wir nicht vergessen sollten.

Resümierend möchte ich persönlich noch einmal festhalten, dass die Klassenfahrt eine einmalige, unvergessliche Erfahrung für alle Beteiligten gewesen ist, die die Schüler dem Schulvorstand, der Schulleitung, den Eltern und mitgefahrenen Lehrern zu verdanken haben.

 

Von Marta Naranjo

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