Die Erdbebenkatastrophe mit darauffolgender Flutwelle vom 27. Februar richtete in Mittel- und Südchile schwerste Schäden an. Experten schätzen, dass die Aufbauarbeiten mehrere Jahre in Anspruch nehmen werden.
Fotos: F. Strunck
Der Küstenort Dichato ist von der Flutwelle besonders schwer
betroffen.
In Constitución rissen die Wassermengen Häuser aus ihren
Fundamenten.
Inmitten der Zerstörung von Iloca hielt das Riesenrad eines
Vergnügungsparks dem Erdbeben stand.
In Talcahuano wurden Schiffe und Container bis zu drei Kilometer an Land geschleudert.
Dieser Vierbeiner überlebte den Tsunami in Dichato.
Die Kirche Divina Providencia in Santiago, 1989 zum historischen Monument erklärt, erlitt bereits während des Erdbebens vom 3. März 1985 schwere Schäden. Jetzt verlor sie einen Teil des Glockenturms.
Llolleo, bis vor Kurzem ein beliebtes Urlaubsziel.
Die Hilfsaktionen laufen an. Eine Lastwagenkaravane von Cencosud startete sogar aus Argentinien.
Das Gebäude Alto Río in Concepción brach auseinander und fiel in sich zusammen, sieben Menschen kamen dabei um.
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