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	<title>Kommentare für Deutsch-Chilenische Wochenzeitung</title>
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	<description>Periódico Chileno-Alemán &#124; Santiago de Chile</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Dec 2011 21:54:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Anwandters Erben eher teilnahmslos von Julio Matthei Schwarzenberg</title>
		<link>http://www.condor.cl/gemeinschaft/anwandters-erben-eher-teilnahmslos/1796.html#comment-211</link>
		<dc:creator>Julio Matthei Schwarzenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 21:54:08 +0000</pubDate>
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		<description>Teilnahmslosigkeit ?
Die knappe Anwesenheit und Beteiligun an dem letzten DCB Symposium in Valdivia erklärt sich durch eine entfernung und endfremdung des Deutsch-Chilenentums von Institutionen die es nicht mehr gültig vertreten. Eine Elite von “hochdeutschgesinnten” Persönlichkeiten ist scheinbar nicht mehr massgebend. Das wahre Deutsch Chilenentum aber lebt und blüht immer neu inmitten der verschiedenen deutsch- und nichtdeutschstämmigen Familien. Mit nicht viel Aufwand und ganz am Rand der etwas zu anspruchvollen Institutionen, vererbt sich in vielen, ganz einfachen Familien die Tradition von Grossvätern auf Enkeln oder neu Ankömmlinge werden von dem kulturellen deutschen Wesen angezogen. Also keine bange vor einem möglichen Ende des Deutsch Chilenentums. Im Gegenteil, bescheiden aber kräftig wird er für lange Zeit in vielen Herzen der “Anwandter Erben” weiter pochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teilnahmslosigkeit ?<br />
Die knappe Anwesenheit und Beteiligun an dem letzten DCB Symposium in Valdivia erklärt sich durch eine entfernung und endfremdung des Deutsch-Chilenentums von Institutionen die es nicht mehr gültig vertreten. Eine Elite von “hochdeutschgesinnten” Persönlichkeiten ist scheinbar nicht mehr massgebend. Das wahre Deutsch Chilenentum aber lebt und blüht immer neu inmitten der verschiedenen deutsch- und nichtdeutschstämmigen Familien. Mit nicht viel Aufwand und ganz am Rand der etwas zu anspruchvollen Institutionen, vererbt sich in vielen, ganz einfachen Familien die Tradition von Grossvätern auf Enkeln oder neu Ankömmlinge werden von dem kulturellen deutschen Wesen angezogen. Also keine bange vor einem möglichen Ende des Deutsch Chilenentums. Im Gegenteil, bescheiden aber kräftig wird er für lange Zeit in vielen Herzen der “Anwandter Erben” weiter pochen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lasst die Zwerge los! von Cornelia Bera</title>
		<link>http://www.condor.cl/condor-gezwitscher/lasst-die-zwerge-los/1684.html#comment-208</link>
		<dc:creator>Cornelia Bera</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:31:14 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Dettmann, mit solchen &quot;Noten&quot; wird den Kindern die Kindheit genommen! Den Artikel im &quot;Spiegel&quot; habe ich gelesen und kann nur vor der &quot;Über-Förderung&quot; warnen. Ich arbeite als freiberufliche Autorin und bin mit &quot;Märchen aus der Truhe&quot; in Kitas und Grundschulen in Berlin und Brandenburg unterwegs. Kinder sollten auch einige grundlegende Dinge lernen, z. B. Höflichkeit und das Miteinander in der Familie und in den Kitas bzw. Schulen.
Viele Grüße, Cornelia Bera</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dettmann, mit solchen &#8220;Noten&#8221; wird den Kindern die Kindheit genommen! Den Artikel im &#8220;Spiegel&#8221; habe ich gelesen und kann nur vor der &#8220;Über-Förderung&#8221; warnen. Ich arbeite als freiberufliche Autorin und bin mit &#8220;Märchen aus der Truhe&#8221; in Kitas und Grundschulen in Berlin und Brandenburg unterwegs. Kinder sollten auch einige grundlegende Dinge lernen, z. B. Höflichkeit und das Miteinander in der Familie und in den Kitas bzw. Schulen.<br />
Viele Grüße, Cornelia Bera</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Himmlisch-höllische Feuerberge von Andreas Scheunig (Hamburg-Deutschland)</title>
		<link>http://www.condor.cl/gemeinschaft/himmlisch-hollische-feuerberge/1809.html#comment-203</link>
		<dc:creator>Andreas Scheunig (Hamburg-Deutschland)</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 10:58:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

ein wirklich sehr gelungener Artikel,man kann sich richtig in die Welt der Bergsteiger versetzen und hat ein wenig den geruch vom Schwefel in der Nase..Sicherlich werde ich versuchen 2012 einen Weg in ihrer Umgebung zu finden um einen ebensoi Intressanten Artikel zu schreiben...Ich werde ihrer Zeitung treu bleiben und öfters mal nachsehen,ob es wieder Berichte von den Bergsteigern gibt...

Mit freundlichem Wintergruss aus Hamburg

Andreas Scheunig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ein wirklich sehr gelungener Artikel,man kann sich richtig in die Welt der Bergsteiger versetzen und hat ein wenig den geruch vom Schwefel in der Nase..Sicherlich werde ich versuchen 2012 einen Weg in ihrer Umgebung zu finden um einen ebensoi Intressanten Artikel zu schreiben&#8230;Ich werde ihrer Zeitung treu bleiben und öfters mal nachsehen,ob es wieder Berichte von den Bergsteigern gibt&#8230;</p>
<p>Mit freundlichem Wintergruss aus Hamburg</p>
<p>Andreas Scheunig</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu «Ich brauche die Wildnis» von Ida Hömmken-Keil</title>
		<link>http://www.condor.cl/portrat/%c2%abich-brauche-die-wildnis%c2%bb/1828.html#comment-201</link>
		<dc:creator>Ida Hömmken-Keil</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 22:36:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Hashagen,
mit Interesse habe ich in der Deutsch-Chilenischen Wochenzeitung Ihren Bericht gelesen. Ich war auf der Suche nach der Adresse der Schönstätter Marienschwestern in Santiago de Chile. Meine 29-jährige Tochter verbringt gerade ein paar Wochen in Santiago und möchte dann noch ein wenig Zeit in Chile verbringen. Sie befindet sich auf einer Weltreise und in Chile scheint es ihr besonders zu gefallen. Ich werde ihr einen Link schicken, damit sie von Ihnen erfährt.
Ich war von Okt. 2010 bis Mai 2011 (im Rahmen eines Sabbastjahres) in Ecuador und bin gerade auf der Suche nach einem weiteren Ziel (Sommer 2012 für ca. 4 Wochen) irgendwo in Südamerika, denn dort ist es wunderschön, wenn auch nicht immer leicht für viele Menschen. 
Ich danke Ihnen für Ihren Artikel, denn es steckt viel Lebenserfahrung, Lebensmut und Lebensfreude darin. Es tut mir immer wieder gut zu lesen, wie viele Frauen ihr Leben in die eigenen Hände nehmen.
Seien Sie liebevoll gegrüßt von Ida Hömmken-Keil aus Wermelskirchen bei Köln</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Hashagen,<br />
mit Interesse habe ich in der Deutsch-Chilenischen Wochenzeitung Ihren Bericht gelesen. Ich war auf der Suche nach der Adresse der Schönstätter Marienschwestern in Santiago de Chile. Meine 29-jährige Tochter verbringt gerade ein paar Wochen in Santiago und möchte dann noch ein wenig Zeit in Chile verbringen. Sie befindet sich auf einer Weltreise und in Chile scheint es ihr besonders zu gefallen. Ich werde ihr einen Link schicken, damit sie von Ihnen erfährt.<br />
Ich war von Okt. 2010 bis Mai 2011 (im Rahmen eines Sabbastjahres) in Ecuador und bin gerade auf der Suche nach einem weiteren Ziel (Sommer 2012 für ca. 4 Wochen) irgendwo in Südamerika, denn dort ist es wunderschön, wenn auch nicht immer leicht für viele Menschen.<br />
Ich danke Ihnen für Ihren Artikel, denn es steckt viel Lebenserfahrung, Lebensmut und Lebensfreude darin. Es tut mir immer wieder gut zu lesen, wie viele Frauen ihr Leben in die eigenen Hände nehmen.<br />
Seien Sie liebevoll gegrüßt von Ida Hömmken-Keil aus Wermelskirchen bei Köln</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Alma öffnet seine Augen von Konrad Volkbracht</title>
		<link>http://www.condor.cl/titelblatt/alma-offnet-seine-augen/1755.html#comment-197</link>
		<dc:creator>Konrad Volkbracht</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:26:43 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre für Touristen sicherlich interessant bei den Sternguckern in Chile vor Ort wie in einem Kino mitschauen zu dürfen bzw.einen Film über die&quot;Einsichten&quot;der letzten Zeit zu sehen.Ein kleiner Kinosaal genügt.Ein Eintrittsgeld ließe sich auch erzielen.Interessenten gibt es genug.Die Arbeit der Wissenschaftler wird dadurch nicht gestört.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre für Touristen sicherlich interessant bei den Sternguckern in Chile vor Ort wie in einem Kino mitschauen zu dürfen bzw.einen Film über die&#8221;Einsichten&#8221;der letzten Zeit zu sehen.Ein kleiner Kinosaal genügt.Ein Eintrittsgeld ließe sich auch erzielen.Interessenten gibt es genug.Die Arbeit der Wissenschaftler wird dadurch nicht gestört.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu «Ich konnte die Ineffizienz nicht verkraften» von Dr. Michael Müller</title>
		<link>http://www.condor.cl/portrat/%c2%abich-konnte-die-ineffizienz-nicht-verkraften%c2%bb/1664.html#comment-172</link>
		<dc:creator>Dr. Michael Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 09:20:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.condor.cl/?p=1664#comment-172</guid>
		<description>Sehr gut recherchierter und recht informativer Bericht, hat mir ausgezeichnet gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut recherchierter und recht informativer Bericht, hat mir ausgezeichnet gefallen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lehrerin Margit Sterzik von Barbara Müller</title>
		<link>http://www.condor.cl/portrat/lehrerin-margit-sterzik/347.html#comment-167</link>
		<dc:creator>Barbara Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:13:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hier in der Bibliothek de Deutschen Schule La Serena haben wir den Kinder-Bücherkoffer schon seit drei Wochen und er ist ein großer Erfolg. Viele Kinder kommen in den Pausen in die Bibliothek, um sich die äußerst attraktiven Bücher anzuschauen.  Bei den Vorlesestunden für die Kinder von Kindergarten bis zur 2. Klasse treten als erstes die niedlichen Handpuppen (Kondor, Lama, Flamingo, Delfin und Pinguin) auf den Plan und berichten, wie sie in einer Bibliothek, die niemand besuchte, so viele Bücher voller interessanter und lustiger Geschichten gefunden haben, und wie sie beschlossen haben, mit den Büchern von Schule zu Schule zu reisen, damit alle Kinder sie kennenlernen könnten. Danach wird eines der Bilderbücher, die auch Werte vermitteln und Anlass zu Gesprächen geben, vorgelesen. Sachbücher sind ebenfalls sehr beliebt. Warum der Löwe wohl eine Mähne hat ... – um sich Zöpfe hineinzuflechten? Es ist herrlich zu sehen, wie sich die Kinder nach der gemeinsamen Lektüre das Buch gegenseitig „vorlesen“. Und „Felix´ Weltatlas“ ist der Renner bei kleinen und großen Kindern.
Kondor und Co. mit ihrem Bücherkoffer zu Besuch zu haben, ist eine schöne Bereicherung für unsere Schüler und ihre Bibliothek, und wir danken der Initiative CHILESELUST dafür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in der Bibliothek de Deutschen Schule La Serena haben wir den Kinder-Bücherkoffer schon seit drei Wochen und er ist ein großer Erfolg. Viele Kinder kommen in den Pausen in die Bibliothek, um sich die äußerst attraktiven Bücher anzuschauen.  Bei den Vorlesestunden für die Kinder von Kindergarten bis zur 2. Klasse treten als erstes die niedlichen Handpuppen (Kondor, Lama, Flamingo, Delfin und Pinguin) auf den Plan und berichten, wie sie in einer Bibliothek, die niemand besuchte, so viele Bücher voller interessanter und lustiger Geschichten gefunden haben, und wie sie beschlossen haben, mit den Büchern von Schule zu Schule zu reisen, damit alle Kinder sie kennenlernen könnten. Danach wird eines der Bilderbücher, die auch Werte vermitteln und Anlass zu Gesprächen geben, vorgelesen. Sachbücher sind ebenfalls sehr beliebt. Warum der Löwe wohl eine Mähne hat &#8230; – um sich Zöpfe hineinzuflechten? Es ist herrlich zu sehen, wie sich die Kinder nach der gemeinsamen Lektüre das Buch gegenseitig „vorlesen“. Und „Felix´ Weltatlas“ ist der Renner bei kleinen und großen Kindern.<br />
Kondor und Co. mit ihrem Bücherkoffer zu Besuch zu haben, ist eine schöne Bereicherung für unsere Schüler und ihre Bibliothek, und wir danken der Initiative CHILESELUST dafür.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lehrerin Margit Sterzik von carmen Fluxa</title>
		<link>http://www.condor.cl/portrat/lehrerin-margit-sterzik/347.html#comment-164</link>
		<dc:creator>carmen Fluxa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:45:32 +0000</pubDate>
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		<description>Como profesora y educadora de pàrvulos,quiero felicitar por el gran proyecto tan necesario hoy en dìa.Me quedo con las palabras de  Pestalozzi,ya que es el requisito mas importante para cada uno de los docentes en formaciòn.
    Saludos Cordiales.
 Carmen Fluxa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Como profesora y educadora de pàrvulos,quiero felicitar por el gran proyecto tan necesario hoy en dìa.Me quedo con las palabras de  Pestalozzi,ya que es el requisito mas importante para cada uno de los docentes en formaciòn.<br />
    Saludos Cordiales.<br />
 Carmen Fluxa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsches Kolonistenhaus wird Kulturdenkmal von Prof. Dr. Marco A. Delpiano-Robinson</title>
		<link>http://www.condor.cl/gemeinschaft/deutsches-kolonistenhaus-wird-kulturdenkmal/1024.html#comment-152</link>
		<dc:creator>Prof. Dr. Marco A. Delpiano-Robinson</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 19:01:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.condor.cl/?p=1024#comment-152</guid>
		<description>Zwischen 1943 und 1952 wird das erste Fachwerkhaus in Puyuhuapi gebaut; &quot;el chalet de don Otto&quot; heute als Gasthaus &quot;La Casona&quot; bekannt (Buch: Puyuhuapi Curanto y Kuchen von Luisa Ludwig, 2011). Das war das Haus von Otto Uebel. Übrigens der Name ist Uebel und nicht Übel. Der Name Uebel erscheint zum ersten Mal in Jahr 1136 mit Richard Uebel im Tirol. Der Name wurde auch als Ubel oder Uibel geschrieben (Rossbacher Heimatbuch, Deutscher Archiv München, 1970. Verfasser: Dr. Hermann Hoffman) aber nie Übel, der Substantiv von &quot;Unheil&quot;, &quot;Trübsal&quot; oder &quot;Missgeschick&quot;. Dass nur das Haus Ludwig (1960) als Denkmalschutz deklariert wurde, wundert  mich dadurch, dass außerdem auch das Haus Otto Uebel (1952) als Fachwerkhaus nach diesem Prinzip, oder salopp als &quot;Balloon Frame&quot;, in Puyuhuapi gebaut wurde. Ich kann mir dies nur dadurch erklären, dass niemand für das Haus von Otto Uebel einen Antrag als Denkmalschutz gestellt hat. Es ist sehr schade, dass dies nicht berücksichtigt wurde. Übrigens datiert der Stil des Fachwerkhauses in Europa aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts und nicht aus Nordamerika, wo das Prinzip des &quot;Balloon Frame&quot; von Auswanderern im 18. Jahrhundert eingeführt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen 1943 und 1952 wird das erste Fachwerkhaus in Puyuhuapi gebaut; &#8220;el chalet de don Otto&#8221; heute als Gasthaus &#8220;La Casona&#8221; bekannt (Buch: Puyuhuapi Curanto y Kuchen von Luisa Ludwig, 2011). Das war das Haus von Otto Uebel. Übrigens der Name ist Uebel und nicht Übel. Der Name Uebel erscheint zum ersten Mal in Jahr 1136 mit Richard Uebel im Tirol. Der Name wurde auch als Ubel oder Uibel geschrieben (Rossbacher Heimatbuch, Deutscher Archiv München, 1970. Verfasser: Dr. Hermann Hoffman) aber nie Übel, der Substantiv von &#8220;Unheil&#8221;, &#8220;Trübsal&#8221; oder &#8220;Missgeschick&#8221;. Dass nur das Haus Ludwig (1960) als Denkmalschutz deklariert wurde, wundert  mich dadurch, dass außerdem auch das Haus Otto Uebel (1952) als Fachwerkhaus nach diesem Prinzip, oder salopp als &#8220;Balloon Frame&#8221;, in Puyuhuapi gebaut wurde. Ich kann mir dies nur dadurch erklären, dass niemand für das Haus von Otto Uebel einen Antrag als Denkmalschutz gestellt hat. Es ist sehr schade, dass dies nicht berücksichtigt wurde. Übrigens datiert der Stil des Fachwerkhauses in Europa aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts und nicht aus Nordamerika, wo das Prinzip des &#8220;Balloon Frame&#8221; von Auswanderern im 18. Jahrhundert eingeführt wurde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Chilenisches Solarauto «Intikalpa» macht das Rennen von Storch</title>
		<link>http://www.condor.cl/titelblatt/chilenisches-solarauto-%c2%abintikalpa%c2%bb-macht-das-rennen/1567.html#comment-149</link>
		<dc:creator>Storch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 18:53:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.condor.cl/?p=1567#comment-149</guid>
		<description>Diese Solarautos sind ja ein ganz ein netter Sport
was man den Jungen auch lassen soll.

Fuer die praktische Anwendung im Last oder Personenverkehr sind sie
aber leider ungeeignet.

Besser waere es Solarkraftwerke zu bauen und Kabeln in die Strassen zu verlegen
die Konduktionsstrom an Konduktionsstrom-Fahrzeuge abgeben.

http://www.pressetext.com/news/20090813026

http://www.ratschlag24.com/index.php/energie-fr-straenbahnen-mittels-induktion_109621/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Solarautos sind ja ein ganz ein netter Sport<br />
was man den Jungen auch lassen soll.</p>
<p>Fuer die praktische Anwendung im Last oder Personenverkehr sind sie<br />
aber leider ungeeignet.</p>
<p>Besser waere es Solarkraftwerke zu bauen und Kabeln in die Strassen zu verlegen<br />
die Konduktionsstrom an Konduktionsstrom-Fahrzeuge abgeben.</p>
<p><a href="http://www.pressetext.com/news/20090813026" rel="nofollow">http://www.pressetext.com/news/20090813026</a></p>
<p><a href="http://www.ratschlag24.com/index.php/energie-fr-straenbahnen-mittels-induktion_109621/" rel="nofollow">http://www.ratschlag24.com/index.php/energie-fr-straenbahnen-mittels-induktion_109621/</a></p>
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