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«Chile hatte viele Jahre Afrika den Rücken gekehrt, und es war nun der Zeitpunkt gekommen, sich umzudrehen, um gemeinsam einer wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung entgegenzuarbeiten», erklärt Luis Winter im Cóndor-Gespräch. Foto: Walter Krumbach
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Gratwanderer auf diplomatischer Bühne

Am 2. November 1990 trafen sich an der chilenisch-peruanischen Grenze offizielle Delegationen beider Länder. Im Rahmen der Überprüfung und Reparatur der Grenzsteine, die zwei Wochen vorher erfolgt war, sollte mit der gemeinsamen Inspektion der heiklen Mission offiziell ein Ende gesetzt werden. Leiter der chilenischen Abordnung war Botschafter Luis Winter.

Andrea Palma arbeitet als lokale Beraterin bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Providencia im Kooperationsprojekt «Cities Fit for Climate Change»
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Schöpferin der Stadt der Zukunft

Andrea Palma hat eine Vision: Sie lebt in einem Viertel, in dem im Frühling blühende Bäume Schatten geben, auf den Straßen ist Platz für ein friedliches Miteinander von Fußgängern, Radfahrern und Autos; es gibt Plätze und viel Grün. Es ist ein Ort, dem wir das Prädikat Lebensqualität verleihen würden. Klimawandelresistent ist der Begriff, den die Stadtentwicklungsplanerin verwendet.

Dr. Fernando Alvarado, Direktor für Internationale Beziehungen an der Universidad Católica
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Von Deutschland zum Reich der Mitte

Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, dass die wissenschaftliche Kooperation der westlichen Welt mit China etwas ganz Normales werden würde? Die Arbeit von Fernando Alvarado spiegelt diese Tendenz wider: Er ist Direktor für Internationale Beziehungen und gleichzeitig Leiter des Konfuzius-Projekts der Pontificia Universidad Católica.