Geschichte

Zeitzeugin Katrin Steinbach

Zwischen Mauerbau im Sommer 1961 und Mauerfall gelang mindestens 5.075 DDR-Bürgern die Flucht. Auf zum Teil abenteuerliche Art und unter Lebensgefahr, beispielsweise mit dem selbstgenähten Heißluftballon, einem umgebauten Surfbrett oder aufwendig gegrabenen Tunneln. Die genaue Anzahl der gescheiterten Fluchten ist bis heute nicht bekannt. Dr. Kathrin Steinbach berichtet dem Cóndor über ihre eigene, spektakuläre Flucht in die Freiheit.

Vor 150 Jahren geboren

Mahatma Gandhi: Indiens «Vater der Nation» und Symbolfigur Sein Leben selbst war seine Botschaft und wurde zum Modell des gewaltlosen Kampfes gegen Ungerechtigkeiten. Wie sein Name «Mahatma» schon sagte: Er war die «große Seele» Indiens. Als Rechtsanwalt, Sanitäter, Vegetarier, selbstversorgender Bauer, Frauenrechtler, Lehrer, Reisender zwischen den Kontinenten, Schriftsteller und Politiker […]

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Ein Zeichen gesetzt

Am 21. Juli 1944 wollte Claus Schenk Graf von Stauffenberg das geplante Attentat auf Hitler ausführen. Während einer Lagebesprechung stellte er seine Aktentasche mit der Bombe unter den Eichentisch, über den sich Hitler immer wieder beugte. Der Offizier verlässt die Baracke, zündet die Bombe und eilt nach Berlin, um den Umsturzplan «Walküre» einzuleiten.

Condor Robespierre

Der «unbestechliche» Revolutionär und das Terrorregime

Wenn man Robespierre hört, denkt man sofort an die Gran Terreur (die Schreckensherrschaft) der Französischen Revolution zwischen 1793 und 1794, in denen Maximilien de Robespierre als die Verkörperung des unbestechlichen und ehrlichen Revolutionärs den Kopf der Regierung bildete und schließlich selbst von seinen Gegnern vor 225 Jahren, am 28. Juli 1794, hingerichtet wurde.