Wo die Hexen auf Besen fliegen Die Walpurgisnacht – ein heidnisches Frühlingsfest, das nach wie lebendig ist

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An die­sem Sonn­abend flie­gen im Harz wie­der über­all die Hexen auf Besen und Mist­ga­beln ein, um sich mit dem Teu­fel zu ver­bin­den. Das höchste nörd­lich gele­gene Mit­tel­ge­birge Deutsch­lands ist einer der belieb­tes­ten Schau­plätze für das aus­schwei­fende und  schaurig-schöne Trei­ben in der tra­di­tio­nel­len Wal­pur­gis­nacht am 30. April.   Wei­ter­le­sen

Mädchenschaft feiert Jubiläum

Trotz star­kem Regen­wet­ter (das am nächs­ten Tag zur Flut­ka­ta­stro­phe aus­ar­ten sollte) war das dies­jäh­rige Grün­dungs­fest der Mäd­chen­schaft Erika Micha­el­sen Koch (MEM) ein vol­ler Erfolg. Das Fest zum 47-jährigen Geburts­tag fei­er­ten die jun­gen Damen, wie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, in den Räum­lich­kei­ten der Bur­schen­schaft Arau­ca­nia, bei bes­ter Stim­mung.

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Chilenischer Naturwaldbesitzerverband Aprobosque: Nachhaltige Forstwirtschaft fördern

Außenminister Steinmeier gibt Akten über «Colonia Dignidad» frei

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Der Umgang mit der «Colo­nia Dig­n­i­dad» in Chile zählt zu den dunk­len Kapi­teln der jün­ge­ren deut­schen Diplo­ma­tie. Jetzt gibt Außen­mi­nis­ter Stein­meier die Akten von damals frei.

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Eine Ode an die Freuden der Liebe und des Lebens Restaurant-Tipp «Rubaiyat»

«Amerika lässt sich nicht regieren» Buchtipp «Der General in seinem Labyrinth» von Gabriel García Márquez

Bolivars Tod, dargestellt vom venezolanischen Maler Antonio Herrera Toro

Boli­vars Tod, dar­ge­stellt vom vene­zo­la­ni­schen Maler Anto­nio Her­rera Toro

Und was kommt nach der gewon­ne­nen Frei­heit? Lite­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger Gabriel Gar­cía Már­quez schil­dert vor dem Hin­ter­grund his­to­ri­scher Ereig­nisse die letz­ten Monate im Leben Simón Bolívars, der nach den erfolg­rei­chen Unab­hän­gig­keits­krie­gen gegen Spa­nien erken­nen muss, dass sein Traum von einem geein­ten Ame­rika geplatzt ist. Wei­ter­le­sen

Bitte macht uns weiter Komplimente! Kommentar zum Gesetzesentwurf gegen sexuelle Belästigung

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Wer als junge Nord­eu­ro­päe­rin nach Chile kommt, hat sich an die kul­tu­relle Aus­drucks­form der Chi­le­nen zu gewöh­nen: Auf der Straße wirst du ange­starrt, es wird dir hin­ter­her gepfif­fen und etwas gezi­schelt. Wenn Män­ner in Grup­pen zusam­men sind, kann es auch ein Grö­len sein, und die Aus­drü­cke nicht immer mehr so nett wie das beliebte «Mijita rica». Wei­ter­le­sen